studio d - B1 Losungen, Dokumenty - test, Niemiecki, studio d - b 1

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studio
d
B1
Deutsch als Fremdsprache
Lösungen
1
Start B1
a)
küssen: 2 Wochen – mit den Kindern spielen:
9 Monate – kochen: 2 Jahre und 2 Monate – essen:
5 Jahre – fernsehen: 5 Jahre 6 Monate – arbeiten:
7 Jahre
1
5
Vorschläge
a)
die Hauptstadt, die Großstadt, die Stadtführung,
das Stadtviertel, der Stadtplan
6
b)
Vorschläge
Während sie telefoniert, gießt sie die Blumen. – Wäh-
rend sie schreibt, trinkt sie Kaffee. – Während sie am
Computer arbeitet, telefoniert sie.
b)
der/die Arbeiter/in, arbeiten, der/die Arbeitslose,
arbeitslos, die Arbeitsagentur
c)
die Aussprache, die Fremdsprache, die Sprachschule,
die Muttersprache, der Sprachkurs
3
1
Foto a: Zeile 36–38
Foto b: Zeile 3–5
Foto c: Zeile 6–8
Foto d: Zeile 9 –12
Foto e: Zeile 19–25
Foto f: Zeile 26–27
d)
das Beispiel, das Fußballspiel, der/die Spieler/in,
das Spielzeug, spielen
1
Die Leute konnten Norbert an den Brief erinnern, weil
Cora einen zweiten Zettel auf seinen Mantel geklebt
hat. Auf den Zettel hat sie geschrieben: „Bitte sagen Sie
meinem Mann, dass er den Brief zur Post bringen soll.“
3
2
a)
Falsch:
3. und 4.
Korrektur der falschen Sätze:
3. Während der Teilung Deutschlands war Ost-Berlin
die Hauptstadt der DDR.
4. Nach dem Bau der Mauer 1961 durften die Ost-
Berliner nicht mehr nach West-Berlin und in die
Bundesrepublik reisen.
3
a)
Korrekturvorschläge:
Das Hotel war alt. – Es hat sehr oft geregnet. – Sie
konnten nicht schlafen, weil die Disko so laut war. –
Das Hotel war drei Kilometer vom Strand entfernt
und das Wasser war sehr kalt.
b)
1. König Friedrich Wilhelm II. baute das Branden-
burger Tor.
2. Die Nationalsozialisten zogen am 30. Januar 1933,
nach ihrer Machtübernahme, durch das Branden-
burger Tor.
3. Am Ende des Krieges wurde Deutschland geteilt.
4. 1949 wurden die beiden deutschen Staaten, die
Bundesrepublik Deutschland (BRD) und die Deut-
sche Demokratische Republik (DDR), gegründet.
5. Ost-Berlin wurde Hauptstadt der DDR.
6. 1990 wurden die beiden deutschen Staaten wie-
dervereinigt.
7. Zur Fußballweltmeisterschaft 2006 trafen sich am
Brandenburger Tor die Fußballfans.
4
a)
klasse – verpasst – fantastisch – furchtbar – die Disko
– langweilig – s
u
per – die Adresse
5
2f – 3h – 4e – 5a – 6g – 7c – 8b
Zeitpunkte
1
2
3
3
30. Januar 1933: Machtübernahme der National-
sozialisten
1. September 1939: der Zweite Weltkrieg begann
8. Mai 1945: Ende des Zweiten Weltkrieges
13. August 1961: die DDR-Regierung baute die
Berliner Mauer
9. November 1989: die Mauer iel
a)
1b – 2a – 3b – 4a
1
4
b)
1. Das Warme wird kalt – 2. Alles zu seiner Zeit –
3. Der Narre gescheit – 4. Der Reiche wird arm –
5. Das Kalte wird warm – 6. Der Junge wird alt –
7. Das Nahe wird weit
3
4
a)
Interview 1: Wo?
In Israel –
Was getan?
nach Tel Aviv
gefahren, im Mittelmeer gebadet, an Deutschland ge-
dacht
Interview 2: Wo?
In Jena –
Was getan?
Bei der
Demonstration gewesen, zu Hause ferngesehen
Interview 3: Wo?
In Spanien –
Was getan?
Zu jedem
Zeitungskiosk und in jede Bar mit Fernseher gerannt,
Nachrichten im Fernsehen gesehen
Ü
8
a)
der Z
ei
tpunkt – die Fr
ei
zeit – die L
e
benszeit – der
Z
ei
tdruck – die Arbeitszeit – die W
a
rtezeit – der Z
ei

plan – z
ei
tlos
4
1
regelmäßig:
bauen – baute, enden – endete, feiern –
feierte
unregelmäßig:
ziehen – zog, beginnen – begann, wer­
den – wurde, dürfen – durfte, stehen – stand, fallen –
iel, treffen – traf
b)
1. Zeit – 2. so – 3. sehen – 4. zieh – 5. zelten – 6. See
c)
1. zusammen sein – 2. zu viel – 3. süß – 4. sicher –
5. zu Hause – 6. reduzieren – 7. zurück – 8. zahlen –
9. organisieren
Ü
1
a)
b –a – d – c
Ü
9
a)
1. Während Nina die Zeitung liest,
streichelt
sie die
Katze.
2. Während sie duscht,
singt
sie ihr Lieblingslied.
3. Sie
telefoniert
mit einer Freundin, während sie die
Wohnung putzt.
4. Während sie kocht,
kommt
ihre Mutter.
b)
halb acht – 13.45 Uhr – 16.30 Uhr – 22.15 Uhr
Ü
2
Vorschläge
der Zeitpunkt – die Zeitschrift – die Teilzeit – das
Zeitgefühl – die Freizeit – die Hochzeit – die Halbzeit
b)
Vorschläge
Während ich telefoniere, lese ich nicht. – Während
ich schlafe, träume ich. – Während ich fernsehe,
singe ich nicht. – Während ich wandere, höre ich
Musik. – Während ich lerne, spreche ich. – Während
ich dusche, koche ich nicht. – Während ich Zeitung
lese, frühstücke ich.
Ü
3
Vorschläge
Z: Zeitung lesen – E: Freunde treffen – I: Briefe
schreiben – M: schwimmen – I: Sport treiben –
H: Deutsch lernen
Ü
4
1. Männer sehen Frauen länger hinterher als Frauen
Männern. / Frauen sehen Männern kürzer hinterher
als Männer Frauen.
2. Ein Mann sieht jeden Tag ca. acht Frauen an.
3. Frauen sehen am Tag durchschnittlich zwei Män­
nern hinterher.
4. Frauen sehen Männern zuerst in die Augen.
5. Männer und Frauen sehen sich in Diskos, Bars,
Supermärkten, Bussen und Bahnen an.
Ü
10
sehen, sah, gesehen
inden, fand, gefunden
bleiben, blieb, geblieben
schlafen, schlief, geschlafen
entscheiden, entschied, entschieden
schreiben, schrieb, geschrieben
beginnen, begann, begonnen
bekommen, bekam, bekommen
liegen, lag, gelegen
ziehen, zog, gezogen
werden, wurde, geworden
Ü
5
2f – 3b – 4a – 5d – 6c
Ü
11
2. bekam – 3. baute – 4. fanden – 5. bekam –
6. wohnten – 7. wurde – 8. lag – 9. durfte –
10. begann – 11. zogen – 12. war
Ü
7
a)
Herr Güler meint, halb sieben / 18.30 Uhr ist eine
gute Zeit zum Einkaufen.
Frau und Herr Güler meinen, elf Uhr / 23 Uhr ist
eine gute Zeit zum Ausgehen.
Herr Güler meint, Viertel vor eins / 0.45 Uhr ist eine
gute Zeit zum Arbeiten.
Ü
12
a)
1c – 2a – 3b
b)
regelmäßig:
schaffte, reiste, begrüßte, antwortete,
weckten
unregelmäßig:
brach, lief, ausstieg, sprang, wollte,
hatte, musste, brachte, riefen … an, war, rief … an,
hatte, fuhr
b)
Vorschläge
Bei uns in … ist 14 Uhr eine gute Zeit zum Mittag­
essen.
Ich inde, 23 Uhr ist eine gute Zeit zum Schlafen.
Für mich ist 7 Uhr eine gute Zeit zum Aufstehen.
Für mich ist 24 Uhr eine gute Zeit zum Tanzen.
Ü
13
3
1
zwei
Polizisten – Dienstagmorgen – einen Wagen
kontrolliert
das Auto –
zu langsam
fahren, nicht normal
deshalb – Auto anhalten
im Auto:
Vater
und Sohn (5 Jahre alt)
der Sohn hat das Auto gefahren –
150
m
der Vater – eine Strafe
(200 Euro)
bekommen
1. Freundinnen – 2. Mutter – 3. Chef – 4. Hund
3
5
Vgl. Grammatik auf einen Blick, Nr. 22
3
8
Regel
Nach
weil
folgt ein
Neben
satz, das Verb steht
am
Ende
. Nach
darum/deshalb/deswegen
folgt ein
Haupt
satz, das Verb steht auf
Position 2
.
Zertiikatstraining
1c – 2b – 3c – 4c – 5c – 6a – 7b – 8a – 9c – 10a
1
Alltag
a)
Lachen ist gesund, weil es im menschlichen Organis­
mus verschiedene biochemische Prozesse auslöst, die
den Körper und die Psyche positiv beeinlussen.
1
1
1e – 2f – 3h – 4g – 5a – 6d – 7c – 8b
b)
g und a: Syrien und Portugal, f: Griechenland,
d: China, e: Russland, b: Italien, c: Vietnam
1
2
1. Oder ist das die Feuerwehr? – 2. Erst ab 18 Uhr! –
3. In zwei Stunden ist alles fertig. – 4. beim dritten
Mal wird die Karte gesperrt. – 5. und ein Brot. –
6. und das Portemonnaie. – 7. Also, Koblenz –Karls­
ruhe ist kein Problem. – 8. mit der schweren Tasche.
Ü
1
Fotos:
1a – 2c – 3b – 4b – 5a – 6c
Antworten:
2b – 3e – 4c – 5a – 6f
1
4
Ü
2
a)
Die Kundin hat die Geheimzahl für ihre EC­Karte
vergessen und die Karte wurde gesperrt. Jetzt muss
sie eine neue Karte beantragen.
b)
Vorname: Marta
Straße, Nr.: Vogelweg 5; PLZ/Ort: 77656 Offenburg
Geburtsdatum: 13.4.1971
Familienstand: geschieden
Nationalität: argentinisch
Beruf: Krankenschwester
Telefon privat: 06348 / 888654; geschäftlich: –
E­Mail: em­marta@gmx.de
Datum: 8.6.2007
b)
2. beantragen – 3. ausfüllen und unterschreiben –
4. zuschicken – 5. auszahlen
1
6
a)
1B – 2A – 3A – 4B – 5B – 6A
Ü
3
Richtig:
2 – 4
2
1
a)
Sabine Schröder arbeitet als Texterin bei einer Werbe­
agentur.
Ü
4
von oben nach unten:
3 – 1 – 5 – 7 – 9 – 4 – 10 – 2 –
6 – 8
b)
Vorschlag
Gründe für Stress: sehr lange arbeiten – unter Zeit­
druck Ideen produzieren – nie richtig Zeit haben
Folgen: keine Zeit für persönliche Dinge (Zahnarzt,
einkaufen, Freunde) – Partnerschaft kaputt – sich oft
leer fühlen – keine Zeit, sich ein Hobby zu suchen
Ü
5
2. Frau Moll ist oft mit den Nerven am Ende, weil sie
sich um ihre 83­jährige Mutter kümmert.
3. In der Familie Surmann gibt es oft Ärger, weil der
Vater schon zwei Jahre arbeitslos ist.
4. Sabine hat morgens oft Stress, weil sie auf dem
Weg zur Arbeit fast jeden Tag im Stau steht.
5. Herr Uhl ist Versicherungsagent und hat oft Ärger
mit der Terminplanung, weil viele Kunden Termine
kurzfristig absagen.
6. Frau Bötner ist oft total gestresst, weil ihre Tochter
die Hausaufgaben nicht machen will.
7. Als Journalist hat Mark manchmal Stress, weil sein
Chef immer alles besser weiß.
2
3
b)
Titel der Sendung: „Sprechstunde“
Thema: „Was tun gegen Stress?“
c)
1 – 2 – 4 – 5 – 6 – 7 – 8 – 9 – 12 – 13 – 14
Ü
6
Ü
14
Vorschläge
2. Wenn Frau Moll total fertig ist, geht sie mit ihrem
Mann ins Kino.
3. Wenn Frau Surmann Ärger mit ihrem Mann hat,
geht sie mit den Kindern auf den Spielplatz.
4. Wenn Sabine gestresst ist, hört sie eine schöne
CD.
5. Wenn Herr Uhl Stress hat, entspannt er sich bei
einem Kreuzworträtsel.
6. Wenn Frau Bötner gestresst ist, telefoniert sie mit
ihrer Freundin, die die gleichen Probleme hat.
7. Wenn Mark müde ist, geht er nach der Arbeit ins
Fitnessstudio.
1. lachen – 2. beinlusst – 3. schützen – 4. verlängern
– 5. entspannt
Zertiikatstraining
1d – 2a – 3c – 4x – 5e – 6b – 7i – 8h
Männer – Frauen – Paare
1
2
a)
Foto a: Zeilen 1–7, Foto b: Zeilen 41– 47
Ü
7
2. Sie sollten die Wohnungstür nicht öffnen!
3. Sie sollten nichts unterschreiben!
4. Sie sollten kein Geld geben!
5. Sie sollten die Polizei informieren!
1
3
a)
1. Hans Ebert
2. Ursula Birkner
3. Emma Löscher
4. Emma Löscher
5. Hans Ebert
Ü
8
von links nach rechts:
2 – 3 – 5 – 4 – 1
Vorschläge
2. Du solltest / Sie sollten früher zum Bahnhof gehen.
3. Du könntest dir / Sie könnten sich einen besseren
Schreibtischstuhl kaufen.
4. Du müsstest / Sie müssten endlich mal zum Frisör
gehen.
5. Du solltest / Sie sollten den Wagen in die Werkstatt
bringen.
2
1
a)
Hanna und Peter
b)
1. Wie haben Sie sich kennen gelernt? – 2. Wie lange
sind Sie schon zusammen? – 3. Worüber streiten Sie?
– 4. Was für Schwierigkeiten und Probleme haben
Sie? – 5. Möchten Sie Kinder haben? – 6. Vermissen
Sie etwas?
3
2
Ü
9
a)
2. … sich nur am Wochenende zu sehen.
3. … Hausfrau und Mutter zu sein.
4. … zu sein und sich anzupassen.
5. … Fehler (beim Sprechen) zu machen.
b)
Regel
Der Ininitiv mit
zu
steht oft
am Satzende
. Bei
trenn-
baren
Verben steht
zu
zwischen dem trennbaren
Verbteil und dem Verbstamm.
2e – 3d – 4c – 5a
2. Ich möchte einfach gar nichts machen, darum/
deshalb/deswegen bleibe ich heute zu Hause.
3. Ich will it bleiben, darum/deshalb/deswegen
mache ich viel Sport.
4. Ich höre gern Musik, darum/deshalb/deswegen
gehe ich oft ins Konzert.
5. Ich möchte abnehmen, darum/deshalb/deswegen
mache ich eine Diät.
4
1
Ü
10
b)
Routine: Zeile 24–32
Keine Kommunikation: Zeile 36–39
Negative Kritik: Zeile 32–35
weil – weil – weil – darum/deshalb/deswegen –
darum/deshalb/deswegen – weil
Ü
12
4
2
1. kompliziert – 2. gefühllos – 3. unehrlich – 4. unkri-
tisch – 5. sympathisch – 6. humorvoll, 7. unroman-
tisch – 8. unglücklich – 9. gefährlich – 10. sinnlos
1a – 2a – 3b – 4b
Ü
13
a)
2. Lies die Gebrauchsanweisung, …
3. Nimm ein Aspirin.
4. Fangt schon ohne mich an!
5. Holen Sie Herrn Huber um 11.30 Uhr am
Bahnhof ab.
4
4
L
o
renz – bissfest – immer – verst
e
hen – spinnen –
lang – kochen – w
ie
– Packung – s
ie
ben – kurz –
Min
u
ten – Gef
ü
hl – kl
e
ben
b)
1. bitte – 2. doch – 3. doch – 4. mal – 5. bitte
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